Fünf Schlaganfälle überlebt.
Dann hat Werner den BPER entdeckt.
Vom nächtlichen Dauermessen zur echten Verlaufskontrolle
„Fünf Schlaganfälle. Und trotzdem bin ich gerade von der Zugspitze zurückgekommen. Aber die Nächte — die Nächte waren die Hölle. Ich habe alle 20 Minuten gemessen: 167, 154, 171, 159. Achterbahn. Und ich wusste nie: Notarzt rufen oder weiterschlafen?"
Mit dem BPER habe ich zum ersten Mal den Verlauf gesehen — nicht nur Einzelwerte. Die Kurve zeigte: Der Anstieg auf 171 war ein Stress-Peak, der sich innerhalb von 40 Sekunden selbst regulierte. Kein Notfall. Zum ersten Mal konnte ich das SEHEN statt nur raten. Mir war vom ersten Tag klar: Das ist kein Gerät, das man nach einem Jahr wieder weglegt.
„Heute trage ich als Betriebsrat aktiv dazu bei, diese Messtechnologie unter über hundert Kollegen bekannt zu machen. Weil ich weiß: Die meisten messen — aber keiner versteht, was er sieht. BPER ändert das."